
Nach dem tödlichen Feuer im Schweizer Skiort Crans-Montana gehören junge Leute im Alter von 16 bis 26 Jahren zu den am schwersten Verletzten. Per Hubschrauber seien 22 Verletzte in dieser Altersspanne in das Universitätsklinikum nach Lausanne geflogen worden, sagte Klinikdirektorin Claire Charmet der Schweizer Zeitung "24 Heures".
Es handele sich um die Überlebenden mit den schlimmsten Brandverletzungen. Ihre Behandlung werde Wochen, wenn nicht Monate dauern. "Es handelt sich um junge Patienten. Im Durchschnitt sind sie zwischen 16 und 26 Jahre alt." Acht Patienten hätten wiederbelebt werden müssen. "Wir verlegen sie gerade aus der Notaufnahme in die Intensiv- und Spezialstation."
Klinik aktiviert Krisenplan
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sei ein Krisenplan für einen Massenanfall von Verletzten aktiviert worden und alles irgendwie greifbare Personal sei mobilisiert worden, sagte die Klinikdirektorin. Das Klinikum richte sich auf die Aufnahme weiterer Opfer mit weniger schlimmen Brandverletzungen ein.
Das Feuer war in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" ausgebrochen. Nach Polizeiangaben sind bei dem Brand Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Rund 100 seien zum Großteil schwer verletzt worden, sagte Gisler. Die Identifizierung der Opfer läuft den Ermittlern zufolge.
Wie das Kanton Wallis mitteilten, waren in der Nacht 13 Helikopter und 42 Rettungswagen zur Versorgung der Opfer im Einsatz. 150 medizinische Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und ihren Transport in Krankenhäuser.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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